Über Dispovia

Aus der Disposition. Für die Disposition.

Dispovia entsteht aus der Praxis. Frederik hat Frachtanfragen selbst gelesen und in TIMOCOM getippt. Das Werkzeug nimmt die Tipparbeit, nicht die Entscheidung.

Die Geschichte

Das Werkzeug, das ich mir damals gewünscht hätte.

Frederik kommt aus der Spedition. Er hat jahrelang Frachtanfragen gelesen, Angaben gesucht und in TIMOCOM getippt. Die Arbeit war nicht schwer. Sie war nur doppelt: erst lesen, dann noch einmal schreiben.

Dispovia ist die Antwort auf diese Doppelarbeit. Die Mail bleibt in Outlook. Die Maske bleibt TIMOCOM. Dazwischen liegt nur noch das, was wirklich Entscheidung braucht.

„Ich habe selbst jahrelang Anfragen abgetippt. Dispovia ist das Tool, das ich mir damals gewünscht hätte.“

Frederik · Gründer, Dispovia

Prinzipien

Drei Sätze, die das Produkt zusammenhalten.

Sie stehen nicht im Marketing, sondern in der Architektur. Jede Entscheidung im Produkt muss zu ihnen passen.

Der Disponent entscheidet.

Dispovia bereitet vor. Der Mensch prüft, kopiert und veröffentlicht. Es gibt keinen Automatismus und keinen stillen Export.

Keine Datenbank.

Nur die geöffnete Mail wird verarbeitet. Danach ist der Vorgang beendet. Keine Historie, kein Profil, kein KI-Training.

Keine erfundenen Zahlen.

Wir veröffentlichen Messwerte erst, wenn sie im Pilot gemessen sind. Bis dahin stehen hier keine Prozentwerte und keine Kundenlogos.

Stand

Ehrlich in der Entwicklung.

Dispovia ist kein fertiges Großunternehmen. Es ist ein fokussiertes Werkzeug für Speditionen mit Outlook und TIMOCOM.

  • Prototyp und Pilotbetrieb, kein Produktivbetrieb für alle Kunden.
  • EU-Hosting ist vorgesehen und noch nicht als laufender Betrieb bestätigt.
  • Die TIMOCOM-Anbindung startet als Kopierbrücke. Die direkte Übergabe folgt erst nach den Release-Gates.
  • Keine Kundenlogos, bis Pilotkunden zustimmen.